Umbauten / Sanierungen

Umsetzung eines Fachwerkhauses von Antendorf nach Lindhorst

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Das Fachwerkgebäude am alten Standort.

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In Antendorf stand das Gebäude ungenutzt leer.

Das aus Antendorf stammende lange Zeit ungenutzte Fachwerkhaus konnte in Lindhorst als Mehrzweckbackhaus eine neue Verwendung finden. Bereits 2007 entschied sich die Trachtengruppe Lindhorst das Gebäude zu translozieren. Ende 2008 wurde der Bauantrag gestellt und im Sommer 2009 wurde das durchnummerierte Fachwerk in Lindhorst aufgestellt. Trotz großem Engagement der Trachtengruppe in Sachen Eigenleistung war die Förderung im Rahmen der Dorferneuerung sehr hilfreich. Im Septemer 2011 wurde das Mehrzweckbackhaus an den Eichhöfen in Lindhorst offiziell eröffnet .

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2008 wird das Fachwerk in Lindhorst errichtet.

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2011 ist das Gebäude fertig gestellt.

Dachsanierung einer Wagenremise in Bad Eilsen

Bei der alten Wagenremise im Gemeindebesitz im Zentrum Bad Eilsens war eine Dachsanierung dringend erforderlich. Das Dach war in Teilbereichen bereits undicht und die eindringende Feuchtigkeit zerstörte die tragende Dachkonstruktion. Nach der Freilegung des Dachwerks kamen mehrere Schäden an den Sparren zum Vorschein, die vor der Eindeckung mit neuen Dachziegeln erst Instand gesetzt werden mussten. Die Holzverkleidung der Fassade im Obergeschoss wurde im gleichen Zuge erneuert. Die Fenster, Tore und Putzfassaden sind malermäßig aufgearbeitet worden.
Die Maßnahme wurde 2005 durchgeführt.

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Die Wagenremise vor der Sanierung
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Nach der Sanierungsmaßnahme

Sanierung und Umbau der Hildburgschule in Rinteln

Die Hildburgschule in Rinteln an der Klosterstraße wurde in mehreren Bauabschnitten saniert und umgebaut. Es war erforderlich, die Schule auf den heutigen Standard des Brandschutzes auszurüsten. So erhielt sie in den Bereichen der Flure und Treppenhäuser Trennwände und Rauchschutztüren aus Aluminium- und Stahl-Glas-Konstruktionen, die die Sicherheit des Gebäudes und der Schüler möglichst unauffällig erhöhen. Ein weiterer Fluchtweg ist über einem Flachdachbereich aus einer Aluminium-Glas-Konstruktionen entstanden. Eine Brandmeldeanlage wurde installiert. Zudem sind die Lehrfachräume für Biologie, Chemie und Physik grundsaniert worden. Einige andere Klassenzimmer sind anders aufgegliedert worden. Die Umrüstung verschiedener Räume erfolgte durch die Schulreform. Eine Mensa wurde für den Ganztagsschulbetrieb errichtet. Die durch die Umbauten und Installationen notwendigen Folgearbeiten, wie Maler- und Bodenbelagsarbeiten vervollständigten die Maßnahme. Die Bauarbeiten wurden großteils in den Schulferien erbracht, um den Schulalltag nicht zu stören. Dies erforderte straffe Zeitpläne und eine gute Organisation zwischen den Gewerken.

Die Maßnahme ist vorerst 2005 abgeschlossen worden. Weitere Arbeiten stehen im Bereich der angrenzenden Sporthalle in 2006 an.

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Der Treppenhausbereich vor dem Umbau
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Die Aluminium-Glas-Konstruktion trennt das Treppenhaus von einem Flur ab

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Ein Flur vor den Malerarbeiten
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Der gleiche Flur mit neuer Farbgebung

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Der neue Flucht- und Rettungweg verbindet 2 Gebäudeteile über einem Flachdach

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Ein neu eingerichteter Chemieraum

Sanierung und Umbau der Schule am Ostertor in Rinteln

Der Umbau und die Sanierung der Schule am Ostertor umfasste unter anderem den Ausbau des Dachbodens zu einem Informatikraum, die brandschutztechnische Aufrüstung des Schulgebäudes, dem Einbau einer Kantine und die Sanierung und Umgestaltung einiger Lehrräume.
Der Ausbau des Dachbodens zu einem Informatikbereich erforderte eine aufwendige Sanierung des Fachwerkgiebels, dessen ehemalige Innenverkleidung und Außenanstrich die Konstruktion marode werden lies. Außerdem waren statische Verstärkungen des Dachwerks notwendig.
Die Auflagen des Brandschutzes beinhalteten die Installation einer Brandmeldeanlage, zwei zusätzlich aufgestellte Fluchttreppen aus Stahl und die Gliederung und Unterteilung der Flucht- und Rettungswege durch Aluminium-Glas-Türen. Im Bereich der neuen Fluchttreppe und des ausgebauten Dachbodens waren auch Dachdeckungsarbeiten notwendig, da ein Erker und mehrere Dachfenster eingebaut wurden. Nach den Rohbauarbeiten für die Umstrukturierung von Räumen erfolgten Installations-, Maler- und Bodenbelagsarbeiten. Auch diese Maßnahmen wurden hauptsächlich in den Schulferien durchgeführt und sind somit in mehrere Bauabschnitte über 3 Jahre verteilt worden.
Die Arbeiten sind Anfang 2006 abgeschlossen worden.

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Ehemaliger Flurbereich
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Die neue Mensa im ehemaligen Flurbereich

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Vor dem Umbau: ungenutzter Dachboden
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Nach dem Umbau: Moderner Informatikraum

Sanierung der Sporthalle am Ostertor in Rinteln

Die Sanierung der Sporthalle beinhaltete die Modernisierung der Fassade mittels aufbringen eines Wärmedämmverbundsystems. Die alten Wabensteine in der Fassade sind durch Aluminium-Fensterelemente ersetzt worden. Die alte asbesthaltige Dacheindeckung wurde im gleichen Zuge durch wärmegedämmte Trapezbleche ausgetauscht. Durch die Arbeiten an der Außenhülle sind auch Malerarbeiten im Innenbereich erforderlich gewesen.
Die Sanierungsmaßnahme wurde 2002 abgewickelt.

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Die Sporthalle vor der Sanierung
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Die Sporthalle nach der Fertigstellung

Erweiterung der Grundschule Süd in Rinteln

Die Grundschule Süd der Stadt Rinteln erhielt eine Erweiterung, indem das Dach eines Gebäudeteils ersetzt und ein Vorbau für ein Treppenhaus angebaut wurde. Das Dachwerk musste aus statischen Gründen komplett erneuert werden. Nachdem das alte Dach entfernt wurde, erhielt das Gebäude eine neue Stahlbetondecke und einen neuen Dachstuhl. Auf der Schulhofseite dient der vorgesetzte Anbau als Eingang und Treppenhaus. Im Dachgeschoss ist ein großzügiger Raum entstanden, der sich im Schulalltag durch eine mobile Trennwand in zwei Bereiche unterteilen lässt. Als zusätzlicher Flucht- und Rettungsweg ist eine Stahltreppe angebaut worden. Die Fenster und Türen sind durch neue Aluminiumelemente ersetzt worden. Die Fassaden sind durch ein Wärmedämmverbundsystem gedämmt.
Die Baumaßnahme ist 2005 durchgeführt worden.

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Der Bau vor den Umbaumaßnahmen
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Der Gebäudeteil nach Fertigstellung

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Die Westseite mit Erker und Stahltreppe als Flucht- und Rettungsweg
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Der weiträumige zweigeteilte Schulraum mit sichtbarer Balkenlage