Umbauten / Sanierungen

Umbau und Modernisierung des ev. Altersheims in Bückeburg

Das Evangelische Altersheim in der Lulu-von-Strauß-und-Torney-Straße 16 im Süden Bückeburgs wurde von Oktober 2007 bis Juli 2008 umfangreich umgebaut und modernisiert. In dem zu Beginn der 60-iger Jahre errichteten Wohnheim sollte eine zeitgemäße Wohnqualität und entsprechende Pflegemöglichkeiten geschaffen werden. Die bisherigen Einzelzimmer wurden derart umgestaltet, dass aus zwei kleineren Einzelzimmern nunmehr eine großzügigere Wohneinheit mit einer Größe zwischen ca. 17 - 24 m² Wohnfläche zuzüglich eines seniorengerechten Badezimmers mit Waschtisch, WC und bodengleicher Dusche entstand. Da sich zukünftig das Angebot auf Einzel- und Doppelzimmer beschränken sollte, wurde die Gesamtbettenzahl mit den geplanten 25 Einbett- und 15 Zweibettzimmern, sowie 2 Appartements und 2 Wohnungen im Dachgeschoss durch die Maßnahme von derzeit 87 auf 59 Betten im Haus verringern.
Der Eingang wurde während der Baumaßnahme von der Nord- auf die Südseite verlegt. Auch die Gebäudetechnik kam beim geplanten Umbau nicht zu kurz. Ein neuer und größerer Aufzug vom Keller bis zum Dachgeschoss, in dem auch Betten transportiert werden können, wurde installiert. Die Heizungsanlage ist durch eine neue Brennwerttechnik ersetzt und die Warmwasserbereitung durch Sonnenenergie erzeugt. Zudem wurden zur Energieeinsparung, bis auf den neueren Teil des Gebäudes, sämtliche Fassaden mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen. Die Fenster wurden ausgetauscht und die Wärmedämmung des Daches wurde verbessert. Auch die Küchenabteilung wurde während der baulichen Maßnahmen strukturell verändert und technisch auf einen neuen Stand gebracht. Durch die baulichen Eingriffe wurden in dem Gebäude die aktuellen Anforderungen an den Brandschutz überarbeitet und berücksichtigt.

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Ansicht vor der Sanierung 2007

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Ansicht nach der Sanierung 2008

Sanierung des Stalles und der Diele eines Hofes sowie Umnutzung zum Hofcafe und Seminarraum in Bückeburg OT Petzen

Die Stallbereiche im Zwischenbau und Seitenbereich der Scheune wurden schon einige Jahre nicht mehr genutzt, als die Ideen von Frau Wöpking reiften, die Räumlichkeiten in ein Hofcafe zu verwandeln. Im Mai 2007 wurde die Bestandsaufnahme vorgenommen und anschließend der Bauantrag und Fördermittel beantragt. In der Diele sollte der Cafebereich enstehen, der Stall sollte als Eingangs- und WC-Bereich umgenutzt werden. Darüber ist ein Seminarraum geplant worden. Im Oktober 2007 konnten die Bauarbeiten beginnen. Es erfolgte zuerst eine Entkernung der umzubauenden Bereiche. Die Gründung wurde erneuert. Anschließend musste Fachwerk instand gesetzt werden und es wurden neue Wände hergestellt. Statische Ertüchtigungen an den vorhandenen Decken bzw. Dächern wurden anschließend vorgenommen. Die Außenwände erhielten innerseitig eine Wärmedämmung aus Holzweichfaser und wurden mit Lehm verputzt. Die Böden wurden mit Fußbodenheizung versehen. Im gleichen Zuge der Umbaumaßnahme erhielt die Hofanlage, welche im hinteren Bereich die Wohnung der Familie beherbergt, eine neue Heizungsanlage. Im Mai 2008 konnte bereits die Eröffnung des Hofcafes "Peetzen 10" gefeiert werden.

Umbau und Modernisierung eines Bürogebäudes in Bückeburg

Das vorhandene Gebäude ist umfassend umgebaut und modernisiert worden. Im Kellergeschoss wurde die Raumhöhe erweitert, da das Geschoss auch als Bürobereich genutzt werden soll. Hierfür musste der Boden tiefer ausgeschachtet werden und die tragenden Wände Teilstück für Teilstück nach unten stabilisiert werden. Eine Abdichtung der Kellersohle und der Wände erfolgte. Die Raumaufteilung und Fenster- und Türöffnungen wurden teilweise verändert. Das Dach ist in einem Teilbereich neu gerichtet worden, es erhielt aufgrund des geplanten Dachgeschossausbaus Verstärkungen an Sparren und Pfetten und eine zusätzliche Gaube. Das Dach wurde neu mit Hohlfalzziegeln eingedeckt. Die komplette Haustechnik ist erneuert worden. Das vorhandene geputzte Außenmauerwerk wurde mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen und erhielt neue Aluminium-Fenster mit Isolierverglasung und Aluminium-Außentüren. Es konnten die vorhandenen Holztreppen und der Parkettfußboden während der Bauphase geschützt und aufgearbeitet werden.
Das Gebäude wurde 2005 fertig gestellt.

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Das Bürogebäude des ehemaligen Kögelbetriebes vor der Baumaßnahme
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Die gleiche Ansicht nach der Fertigstellung

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Die rückwärtige Fassade vor dem Umbau
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Die mit Wärmedämmverbundsystem versehene Fassade

Umbau und Umgestaltung der Hauptgeschäftsstelle der Volksbank in Bückeburg

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Der Umbau und die Umgestaltung der Geschäftsstelle beinhaltete eine neue Raumaufteilung und die Neugliederung der Halle und des Foyers. Dafür wurde eine Wendeltreppe zum Obergeschoss verlegt. Die haustechnischen Installationen mussten den neuen Entwürfen angepasst werden. Nach dem Umbau ist der SB-Bereich großzügiger gestaltet und der Innenbereich modern eingerichtet. Die komplette Innenausstattung und -einrichtung wurde erneuert. 2001 war die Geschäftsstelle neu hergerichtet.

Umbau und Umgestaltung der Stadtgeschäftsstelle der Volksbank in Bückeburg

Auch die Zweigstelle in der Stadtmitte wurde komplett neu strukturiert und modernisiert. Die Raumaufteilung wurde geändert und die nachfolgenden notwendigen Leistungen für die Haustechnik und die Inneneinrichtung und -gestaltung erfolgten umgehend. Die Koordinierung der vielen Gewerke vom Bodenleger bis zum Einrichter ist bei knappen Zeitplänen, wie in diesem Fall, das Wichtigste.
2002 wurde die Maßnahme durchgeführt.

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Die Volksbankzweigstelle in der Innenstadt von Bückeburg vor und nach der Modernisierung.

Umbau eines Fitnesscenters zu Schulungsräumen in Bückeburg

Diese Baumaßnahme umfasste einige Änderungen an den Fassaden, z. B. die Erneuerung des Eingangsbereiches und der Fenster zur Straße durch Kunststofffenster. Im Inneren ergab die Änderung der Raumaufteilung nachfolgende Arbeiten wie Elektroinstallation, Änderung der Heizungs- und Sanitärinstallation, Maler- und Bodenbelagsarbeiten.
Der Umbau wurde 2005 durchgeführt.

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Die Straßenfront vor der Umnutzung
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Die Fassade konnte im Zuge der Umbauarbeiten optisch verbessert werden.

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Im Inneren wurde ein freundlicher Schulungsbereich geschaffen.

Umbau, Sanierung und Erweiterung eines Bürogebäudes in Stadthagen, Oberntorstraße 6

Dieses Bürogebäude, genutzt durch zwei Firmen, benötigte eine Vergrößerung der Nutzfläche. Es entstand der Erweiterungsbau, der mittels eines Glasdurchgangs mit dem vorhandenen Gebäude verbunden wurde. Im bestehenden Gebäude waren weitere Veränderungen durch die Umstrukturierung notwendig.
Die Fertigstellung war 2000.

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Das Gebäude vor der Umbaumaßnahme
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Das sanierte Gebäude mit dem vorgelagerten Erweiterungsbau

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Rückwärtige Ansicht vor der Baumaßnahme
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Nach der Fertigstellung